Location: Arusha National Park


  • Mount Meru Besteigung
    3 Tage auf dem Berg: 2½ Tage Aufstieg, ½ Tag Abstieg

    Die Mount Meru Besteigung bietet spannendes Trekking mit hautnahem Tier Erlebnis. Die Mount Meru Besteigung eignet sich hervorragend als Vorbereitung für eine spätere Kilimanjaro Besteigung. Der Mount Meru ist einer der höchsten und wundervollsten Vulkane Afrikas. Die Wanderung hinauf zum Gipfel (4.566 m) führt durch Wälder, Park Land, Heidelandschaft und Moorland. Vom Gipfel aus können Sie den Blick auf den Kilimanjaro und die endlose Savanne genießen. Der umliegende Arusha National Park beheimatet 400 verschiedene Arten von Vögeln, Elefanten, Büffeln, Affen, Warzenschweinen, schwarzen und weißen Colobus Affen und Antilopen. Gern wird der Mount Meru zur Einstimmung und besseren Akklimatisation vor dem Kilimanjaro bestiegen. Seine ruhigen Pfade sind unter Bergsteigern und Wanderern sehr beliebt.

    Tag 1:
    Ankunft Kilimanjaro International Airport – Arusha
    An Ihrem Ankunftstag werden Sie von uns am Flughafen in Empfang genommen und begrüßt. Wir bringen Sie in Ihr Hotel zum Abendessen und zur Übernachtung. (Abendessen)
    Arusha
    Unterkunft: Meru View Lodge

    Tag 2:
    Arusha National Park – Momella Gate – Miriakamba Hut (2.514 m) ↑ 1.100 m, → 8 km, ca. 4-5 h
    Nach dem Frühstück treffen Sie Ihren Mountain Guide und werden von ihm ein Briefing über die bevorstehende Mount Meru Besteigung erhalten. Anschließend bringen wir Sie zum Arusha Nationalpark. Das Momella Gate ist Ausgangspunkt für die Mount Meru Besteigung. Nachdem das Gepäck verstaut ist, beginnt der Aufstieg. Ein Park Ranger wird Sie zusammen mit Ihrem Team durch offenes Grasland, vorbei an weidenden Büffelherden begleiten. In ca. 4 bis 5 Stunden (ca. 11 km) erreichen Sie die Miriakamba Hütte auf 2.514 m Höhe. Der Weg führt durch eine faszinierende Landschaft aus Savanne und Bergwald. Von der Hütte aus hat man bei gutem Wetter einen herrlichen Blick auf den direkt gegenüberliegenden Kilimanjaro. Sie übernachten in gut gepflegten Berghütten, meistens sind mehrere Personen in einem Raum. (Frühstück | Lunch Pakete | Abendessen)
    ARUSHA NATIONAL PARK
    Unterkunft: Miriakamba Hütte

    Tag 3:
    Miriakamba Hütte – Saddle Hut (3.570 m) ↑ 1.300 m, ↓ 300 m, → 10 km, ca. 6 h
    Von Miriakamba führt der Weg durch einen dichten Wald mit Moosen und Bartflechten – ein Gebiet, das Topela Mbogo (“Büffelsümpfe”) genannt wird – zum 2-3 Stunden entfernten View Point “Mgongo wa Tembo” auf etwa 3.200 m Höhe. Von hier aus haben Sie einen wunderbaren Blick in den großen, aufgesprengten Krater. Zur Saddle Hütte sind es dann noch 1-2 Stunden. Wenn Sie noch Lust und Kraft haben, sollten Sie noch den einstündigen Abstecher zum 3.820 m hohen Gipfel „Little Meru“ machen. (Frühstück | Lunch Pakete | Abendessen)
    Unterkunft: Saddle Hütte

    Tag 4:
    Saddle Hut – Mount Meru Summit (4.566 m) – Momella Gate – Arusha ↑ 1.000 m, ↓3.066 m, → 19 km, ca. 14 h
    Heute gilt es, sehr früh aufzustehen. Gegen 2 Uhr brechen Sie zum Gipfel auf. Die letzten knapp 1.000 m bis zum Gipfel sind die anstrengendsten. Zuerst folgen Sie dem Pfad, der Sie zum Rhino Point führt, der auf  3.820 m liegt. Danach wird die Wanderung technisch anspruchsvoller. Sie müssen teilweise die Hände einsetzen und über kurze Abschnitte klettern. Rechts und links des Bergkammes geht es in tiefe Abgründe. Die vegetationslose Landschaft ist von Asche bedeckt und der Wind bläst scharf. (Schwierigkeitsgrad I).
    Rechtzeitig zum Sonnenaufgang erreichen Sie den Cobra Point (4.350 m). Auf dem Gipfel erwartet Sie ein einmaliger Rundblick. In der Ferne schimmern Savannenflächen, Sie erblicken grüne Vulkanlandschaften, die Krater des Berges und die steilen Flanken mit dem markanten Ash Cone in der Mitte sowie der Anblick des Kilimanjaro Bergmassivs lassen das Herz höher schlagen.  Besonders der Moment, wenn die Sonne hinter dem Kilimanjaro-Massiv aufsteigt und die große Ebene dazwischen langsam orangerot zu leuchten beginnt, lässt alle Anstrengungen in Vergessenheit geraten.
    Der eigentliche Gipfel des sozialistischen Peak befindet sich ca. eine Stunde entfernt, auf einem guten aber steilen Weg. Der Abstieg zur Miriakamba Hütte dauert etwa 3-4 h, wobei Sie eine Rast auf der Saddle Hütte einlegen.
    Nach einer Stärkung auf der Saddle Hut beginnt der Abstieg zum Momella Gate. Hier wartet der Jeep auf Sie und bringt Sie nach Arusha zurück. Die Tour endet nach dem Frühstück am nächsten Tag. (Frühstück | Mittagessen | Abendessen | Frühstück)
    Unterkunft: Meru View Lodge

    – – Ende der Mount Meru Besteigung – –


    Hinweis:
    Während des letzten Abschnitts sind einige ungesicherte Stellen zu überwinden.  Daher sollten Sie für diese Tour unbedingt trittsicher und schwindelfrei sein. Bei sehr schlechter Witterung (starker Regen, Vereisung der Felsen oder dichtem Nebel) kann der Ranger der Parkverwaltung die Bergtour absagen. Besteigungen während der Regenzeit (April, Mai) sind absolut nicht zu empfehlen.

    2019 Preise

    ab US$ 1.030.- pro Person (2 oder mehr Bergsteiger)

    Inklusive:

    • Professioneller, Englisch sprechender Mountain Guide
    • Unterbringung in einfachen Berghütten mit Vollpension
    • Bergrettungs Versicherung
    • Transfer zum/vom Gate
    • Alle National Park Gebühren
    • Park Ranger Fee
    • Campingausrüstung (außer Schlafsack)
    • Gehälter von Mountain Guide, Koch und Trägern
    • Trinkwasser


    Nicht inklusive:

    • Trinkgeld für die Mountain Crew
    • Persönliche Ausgaben wie Visa, Telekommunikation etc.
    • alkoholische und nicht alkoholische Getränke in den Hütten
    • Krankenversicherung, Reiseversicherung – die wir dringend empfehlen!


  •  Mount Meru Besteigung
    4 Tage auf dem Berg: 2 ½ Tage Aufstieg, 1½ Tage Abstieg

    Die Mount Meru Besteigung bietet spannendes Trekking mit hautnahem Tier Erlebnis. Die Mount Meru Besteigung eignet sich hervorragend als Vorbereitung für eine spätere Kilimanjaro Besteigung. Der Mount Meru ist einer der höchsten und wundervollsten Vulkane Afrikas. Die Wanderung hinauf zum Gipfel (4.566 m) führt durch Wälder, Park Land, Heidelandschaft und Moorland. Vom Gipfel aus können Sie den Blick auf den Kilimanjaro und die endlose Savanne genießen. Der umliegende Arusha National Park beheimatet 400 verschiedene Arten von Vögeln, Elefanten, Büffeln, Affen, Warzenschweinen, schwarzen und weißen Colobus Affen und Antilopen. Gern wird der Mount Meru zur Einstimmung und besseren Akklimatisation vor dem Kilimanjaro bestiegen. Seine ruhigen Pfade sind unter Bergsteigern und Wanderern sehr beliebt.

    Tag 1:
    Ankunft Kilimanjaro International Airport – Arusha
    An Ihrem Ankunftstag werden Sie von uns am Flughafen in Empfang genommen und begrüßt. Wir bringen Sie in Ihr Hotel zum Abendessen und zur Übernachtung. (Abendessen)
    Arusha
    Unterkunft: Mount Meru View Lodge

    Tag 2:
    Arusha National Park – Momella Gate – Miriakamba Hütte (2.514 m) ↑ 1.100 m, → 8 km, ca. 4-5 h
    Nach dem Frühstück treffen Sie Ihren Mountain Guide und werden von ihm ein Briefing über die bevorstehende Mount Meru Besteigung erhalten. Anschließend bringen wir Sie zum Arusha Nationalpark. Das Momella Gate ist Ausgangspunkt für die Mount Meru Besteigung. Nachdem das Gepäck verstaut ist, beginnt der Aufstieg. Ein Park Ranger wird Sie zusammen mit Ihrem Team durch offenes Grasland, vorbei an weidenden Büffelherden begleiten. In ca. 4 bis 5 Stunden (ca. 11 km) erreichen Sie die Miriakamba Hütte auf 2.514 m Höhe. Der Weg führt durch eine faszinierende Landschaft aus Savanne und Bergwald. Von der Hütte aus hat man bei gutem Wetter einen herrlichen Blick auf den direkt gegenüberliegenden Kilimanjaro. Sie übernachten in gut gepflegten Berghütten, meistens sind mehrere Personen in einem Raum. (Frühstück | Mittagessen | Abendessen)
    ARUSHA NATIONAL PARK
    Unterkunft: Miriakamba Hütte

    Tag 3:
    Miriakamba Hütte – Saddle Hütte (3.570 m) ↑ 1.300 m, ↓ 300 m, → 10 km, ca. 6 h
    Von Miriakamba führt der Weg durch einen dichten Wald mit Moosen und Bartflechten – ein Gebiet, das Topela Mbogo (“Büffelsümpfe”) genannt wird – zum 2-3 Stunden entfernten View Point “Mgongo wa Tembo” auf etwa 3.200 m Höhe. Von hier aus haben Sie einen wunderbaren Blick in den großen, aufgesprengten Krater. Zur Saddle Hütte sind es dann noch 1-2 Stunden. Wenn Sie noch Lust und Kraft haben, sollten Sie noch den einstündigen Abstecher zum 3.820 m hohen Gipfel „Little Meru“ machen. (Frühstück | Mittagessen | Abendessen)
    Unterkunft:  Saddle Hütte

    Tag 4:
    Saddle Hütte – Mount Meru Summit (4.566 m) – Miriakamba Hütte (2.514 m)
     996 m, 2.052 m
    Heute gilt es, sehr früh aufzustehen. Gegen 2 Uhr brechen Sie zum Gipfel auf. Die letzten knapp 1.000 m bis zum Gipfel sind die anstrengendsten. Zuerst folgen Sie dem Pfad, der Sie zum Rhino Point führt, der auf  3.820 m liegt. Danach wird die Wanderung technisch anspruchsvoller. Sie müssen teilweise die Hände einsetzen und über kurze Abschnitte klettern. Rechts und links des Bergkammes geht es in tiefe Abgründe. Die vegetationslose Landschaft ist von Asche bedeckt und der Wind bläst scharf. (Schwierigkeitsgrad I).
    Rechtzeitig zum Sonnenaufgang erreichen Sie den Cobra Point (4.350 m). Auf dem Gipfel erwartet Sie ein einmaliger Rundblick. In der Ferne schimmern Savannen Flächen, Sie erblicken grüne Vulkanlandschaften, die Krater des Berges und die steilen Flanken mit dem markanten Ash Cone in der Mitte sowie der Anblick des Kilimanjaro Bergmassivs lassen das Herz höher schlagen.  Besonders der Moment, wenn die Sonne hinter dem Kilimanjaro-Massiv aufsteigt und die große Ebene dazwischen langsam orangerot zu leuchten beginnt, lässt alle Anstrengungen in Vergessenheit geraten.
    Der eigentliche Gipfel des sozialistischen Peak befindet sich ca. eine Stunde entfernt, auf einem guten aber steilen Weg. Der Abstieg zur Miriakamba Hütte dauert etwa 3-4 h, wobei Sie eine kurze Rast auf der Saddle Hütte einlegen. (Frühstück | Mittagessen | Abendessen)
    Unterkunft: Miriakamba Hütte

    Tag 5: 
    Miriakamba Hütte (2.514 m) – Momella Gate (1.414 m) ↓ 1.100 m – Arusha
    Nach dem Frühstück beginnt der weitere Abstieg zum Momella Gate. Hier wartet der Jeep auf Sie und bringt Sie in die Lodge zurück. Die Tour endet nach dem Frühstück am nächsten Tag. (Frühstück | Mittagessen | Abendessen | Frühstück).
    Unterkunft: Mount Meru View Lodge

    – – Ende der Mount Meru Besteigung – –


    Hinweis:
    Während des letzten Abschnitts sind einige ungesicherte Stellen zu überwinden.  Daher sollten Sie für diese Tour unbedingt trittsicher und schwindelfrei sein. Bei sehr schlechter Witterung (starker Regen, Vereisung der Felsen oder dichtem Nebel) kann der Ranger der Parkverwaltung die Bergtour absagen. Besteigungen während der Regenzeit (April, Mai) sind absolut nicht zu empfehlen.

    2019 Preise

    ab US$ 1.170.- pro Person (2 oder mehr Bergsteiger)

    Inklusive:

    • Professioneller, Englisch sprechender Mountain Guide
    • Unterbringung in einfachen Berghütten mit Vollpension
    • Bergrettungsversicherung
    • Transfer zum/vom Gate
    • Alle National Park Gebühren
    • Park Ranger Fee
    • Campingausrüstung (außer Schlafsack)
    • Gehälter von Mountain Guide, Koch und Trägern
    • Trinkwasser


    Nicht inklusive:

    • Trinkgeld für die Mountain Crew
    • Persönliche Ausgaben wie Visa, Telekommunikation etc.
    • alkoholische und nicht alkoholische Getränke in den Hütten
    • Krankenversicherung, Reiseversicherung – die wir dringend empfehlen!
  • Hinweise für Reisen in große Höhen

    Die Höhenkrankheit kann ab einer Höhe von 3.000 m vorkommen und äußert sich durch folgende Symptome: Erschöpfung, Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Halluzinationen, Schlaf- und Appetitlosigkeit, Erbrechen, trockener Husten mit Auswurf. Die milden Formen der Erkrankung klingen meist innerhalb weniger Tage von selbst ab. Sollte dies nicht der Fall sein, so bleibt als letzte Möglichkeit der Linderung nur, den Betreffenden auf eine niedrigere Höhe zu bringen. Verspürt er dann keine Erleichterung, so könnte durchaus eine andere Erkrankung vorliegen.

    Warum kann es zur Höhenkrankheit kommen?

    Der Organismus ist bei großen Höhen zunächst um ein annähernd normales Sauerstoffangebot für seine Zellen bemüht. Diese Alarmreaktion (verstärkte Atmung und erhöhter Pulsschlag) schützen den Körper, während er langfristigere Anpassungsvorgänge vorbereitet. Die verstärkte Atmung wird als wirksamstes Mittel beibehalten. Zusätzlich bildet er ein neues Hämaglobin und steigert die Anzahl der roten Blutkörperchen. Unter normalen Bedingungen sind zwischen 20 und 30 Prozent der Blutkapillaren des Körpers inaktiv. Bei verringertem Luftdruck werden einige von ihnen herangezogen, das Gewebe effektiver mit Blut zu versorgen. Innerhalb der Zellen schließlich fördern enzymatische Anpassungsvorgänge den anaeroben (Sauerstoff unabhängigen) Stoffwechsel. Auf Sauerstoffmangel reagiert der Organismus in komplizierter, scheinbar widersprüchlicher Weise. Die Atmung wird tiefer und schneller, sodass mehr Luft tief in die Lungen gelangt; der Sauerstoffpartialdruck in den Lungenbläschen steigt, und die Kohlendioxid Konzentration im Blut sinkt. Diese Reaktionen provozieren allerdings eine Krise: Zwar kann und muss dem Sauerstoffmangel durch Hyperventilation abgeholfen werden, doch würde das dadurch bedingte Sinken des Kohlendioxid Spiegels das Säure-Basen-Gleichgewicht stören und einen Anstieg des PH-Wertes, eine Alkalose zur Folge haben. Diese Zwangslage meistert der Organismus durch einen Kompromiss: Er forciert die Atmung so weit, dass die Lungenbläschen mehr Sauerstoff erhalten, scheidet zugleich aber über die Nieren vermehrt Hydrogen Karbonat aus, um die drohende Alkalose zu kompensieren. Wie wirkungsvoll sich der Körper akklimatisiert, hängt davon ab, ob die beiden gegensätzlichen Forderungen – zusätzliches Sauerstoffangebot und konstanter PH-Wert – erfüllt werden. Damit entscheidet sich, ob man von der Höhenkrankheit verschont bleibt oder nicht.

    Welche Verhaltensregeln sind zur Vermeidung der Höhenkrankheit unbedingt zu beachten?

    Akklimatisation: Gegen die Beschwerden der Höhenkrankheit hilft nur eine richtige und vorsichtige Höhenanpassung nach der Regel. “Gehen Sie nicht zu schnell hoch – gehen Sie langsam!”
    Gesundheitlicher Check-up: Wir empfehlen vor Reiseantritt, Ihren Hausarzt aufzusuchen und Ihre körperliche Konstitution (z.B. Blutdruck, Puls etc.) überprüfen zu lassen.
    Kondition: Entgegen der weit verbreiteten Annahme kann eine gute Kondition leider nicht die Höhenkrankheit verhindern, jedoch ist ein Trainingsprogramm zur Verbesserung der allgemeinen Ausdauer als Reisevorbereitung dahin gehend hilfreich, dass Gelenk- und Muskelschmerzen vorgebeugt werden kann
    Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme: Führen Sie Ihrem Körper mindestens 3 x täglich vitaminreiche Nahrung zu und trinken Sie viel Tee oder Wasser, mindestens 4–5 l am Tag und vermeiden Sie generell Alkohol
    Selbstdisziplin: Beachten Sie, dass Ihr Körper in größeren Höhen sehr empfindlich auf Überanstrengung reagiert. Vermeiden Sie unnötige Anstrengungen und passen Sie Ihre Bewegungen, insbesondere Ihre Wandergeschwindigkeit, den großen Höhen an. Kontrollieren Sie regelmäßig Ihre Atmung und versuchen Sie stets, zur Vermeidung von Erkältungen, durch die Nase und nicht durch den Mund zu atmen
    Folgende Dinge empfehlen wir Ihnen zur Mitnahme:
    -> Mindestens zwei geeignete Transport Flaschen für Tee oder Wasser
    -> Hochgebirgs-Sonnenschutz, d.h. mindestens Faktor 20 (besser 40) und ein geeignetes Pflegemittel für die Lippen
    -> Teleskopstöcke zur Entlastung der Zwischenrippen-Atmung
    -> Kopfbedeckung und Stirnband
    • Bei ernsteren Beschwerden bitten wir Sie dringend, diese nicht zu verschweigen, sondern sich an den Bergführer zu wenden.

    Informationen über die Höhenkrankheit
    (zum Ausrucken als pdf)

  • Reisedokumente

    • Reisepass mit gültigem Visum, internationaler Impfausweis, Kopien der wichtigsten Dokumente
    • Flugticket
    • Brustbeutel oder Gürtel für Papiere, Geld
    • Kreditkarten
    • Bargeld, Schecks, Bargeld US$ 200.- (ca. US$ 120.- sollte für Trinkgeld eingerechnet werden => abhängig von Dauer und Anzahl der Crew)

     

    Wesentliche Dinge

    • Trekkingtasche, Seesack oder robuste Reisetasche (wasserdicht)
    • Tagesrucksack, 10-15 l
    • Riemen, um etwas am Rucksack oder Ähnliches zu befestigen zu können
    • Teleskopstöcke, mit Korkenhandgriff, da es in Afrika warm ist
    • Kleine Reisetaschezur Gepäckdeponie im Hotel
    • Schlafsack, ca. 1000 g Daune, Komfortbereich -15 bis 0 Grad mit wasserdichtem Pack Sack

     

    Ausrüstung für große Höhen

    • Goretexjacke mit herausnehmbarem Fleece und Kapuze
    • Anorak mit Membranverarbeitung oder Anorak + wasserfestem Überanorak
    • Überhose für nachts und am Gipfeltag getragen
    • 2 x Fleecehemden (Polartec 200-300)
    • 1 x Fleecepullover (Polartec 300)
    • Unterwäsche, davon 1 Garnitur lang, empfehlenswert Funktionswäsche
    • Socken/Kniestrümpfe empfehlenswert Funktionswäsche
    • Warme Mütze, Fleecemütze am Gipfeltag
    • Fäustel oder Fingerhandschuhe wasserdicht
    • Überhandschuhe
    • Regenschutz ist gleichzeitig auch Windschutz
    • Gamaschen, auch gut gegen Kälte
    • Fingerhandschuheoder Fäustlinge aus Fleece mit Windstopper-Membranen
    • Trinkflasche aus Alu oder 2 x Trinkbeutel a 1,5 l mit Trinkschlauch (evtl. mit Namen beschriften)
    • Thermos-Isolier-Flasche aus Edelstahl beides zusammen mindestens 2 l, sehr gut für den Gipfeltag (evtl. mit Namen beschriften)
    • Stirnlampe (Ersatzbatterien, Ersatzbirne)
    • leichtes Taschenmesser (mit Schere, ist immer gut) und Feuerzeug
    • Ersatzbatterien
    • Zusatzverpflegung– Süßigkeiten, Traubenzucker, Brausepulver …
    • Elektrolyt Getränke/Pulver bei Durchfall
    • Sicherheitsnadeln

     

    Wanderausrüstung

    • Allgemeine Bekleidung für An- und Abreise, evtl. zusätzliches sauberes T-Shirt für die Rückreise
    • 2 x Trekkinghose, lang (Ziphosen mit entfernbaren Beinen)
    • 2-3 T-Shirts

     

    Schuhe/Fußbekleidung

    • Stabile Trekkingstiefel mit Stollenprofil und Absatz (GoreTex o.ä.) + Putzzeug, Ersatzschnürsenkel
    • Turnschuhe für An-/Abreise und Lageraufenthalte

     

    Allgemeine Ausrüstung

    • Sonnen-/Lippenschutz, Faktor 50
    • Sonnenhut
    • Sonnenbrille 100% UV-Schutz
    • Ersatzbrille/-linsen für Brillenträger

     

    Toilettenartikel

    • Persönliche Waschutensilien, Zahnbürste und Zahncreme
    • 1 Handtuch

     

    Erste-Hilfe-Ausrüstung

    • Bergsteigerapotheke, Malarone, Ibuprofen-Tabletten, Insektenschutz, Pflaster und Gehwohl o.ä, Schmerztabletten

     

    Persönliche Dinge

    • Schreibzeug
    • Tagebuch
    • Foto/Video
      -> bitte nehmen Sie 3 aufgeladene Akkus mit, denn durch die Kälte entladen sie sich sehr schnell, es gibt unterwegs nur eingeschränkt Auflademöglichkeiten
      -> zusätzliche Objektive gut vor Feuchtigkeit schützen
      -> wasserdichte Kamera für Regentage, falls Sie extra eine neue Videokameras o.ä. für die Besteigung gekauft haben, eignen Sie sich bitte das Handling zu Hause an
      -> Zweitakku für Videokamera
      -> Tasche für die Videokamera, um den Akku von der Videokamera trennen zu können
      -> Kleine zusätzliche wetterfeste Kamera für den Gipfeltag (Sie sind vielleicht müde, es ist kalt aber mit einer kleinen Kamera gelingen Ihnen dann doch noch ein paar Schnappschüsse)
      -> Spiegelreflexkamera ist sehr empfehlenswert
      -> Weitwinkelobjektive, machen die Landschaft und das “Zeltleben” lebendiger
    • Literatur
    • Fernglas
    • 1 Beutel für dreckige Wäsche o.ä.
    • Zusätzliche Plastikbeutel, um Nasses von Trockenem im Rucksack zu trennen

    Checkliste für Mount Meru Besteigung
    (zum Ausdrucken als pdf)